Dortmunder Sackfabrik Otto Sticht GmbH feiert Richtfest im Service- u. Gewerbepark „Minister Stein“

Rund fünf Monate nach dem ersten Spatenstich und dem Beginn der Bauarbeiten feiert
die traditionsreiche Dortmunder Sackfabrik Otto Sticht GmbH ihr Richtfest am neuen
Standort Service- und Gewerbepark „Minister Stein“ in Dortmund-Eving. Die Bürgermeisterin
Marianne Wendzinski sowie der Geschäftsführer der Wirtschafts- und Beschäftigungs-
förderung Dortmund, Dr. Utz Ingo Küpper, werden aus diesem Anlass am 04.10.01 um
11.00 Uhr symbolisch eine junge Eiche pflanzen. Dr. Küpper:„Wenn ein fast 100jähriges
Traditions-unternehmen seine Aktivitäten am Zukunftsstandort Eving aufbaut, ist uns dies
einen Baum wert, dem man ebenfalls nachsagt, er sei langlebig und beständig!“

Das auf die Produktion von Verpackungssäcken, Folien, Filter, Hauben und Netzen
ausgerichtete mittelständische Unternehmen, plant den Bezug des neuen
zweigeschossigen Bürogebäudes mit dahinter liegender ca. 900 m2 großer
Produktionshalle bereits für Ende 2001. Der Kaufvertrag über das ca. 2.500 m2 große
Grundstück wurde Ende letzten Jahres mit der „Montan-Grundstücksgesellschaft“ mbH
(MGG) notariell unterzeichnet.

Die bislang im Gewerbegebiet Dortmund-Brackel, Hengsener Straße ansässige Firma
blickt auf eine Unternehmensgeschichte zurück, die bereits 1904 beginnt. Der
langwährende Erfolg ist nach Aussage des geschäftsführenden Gesellschafters
Horst-Dieter Jankus nicht zuletzt auf das innovative Modell der Mitarbeiterpartizipation
am Geschäftserfolg des Unternehmens zurückzuführen.

Die europaweit tätige Firma beschäftigt derzeit 10 Vollzeitmitarbeiter sowie nach
Auftragslage weitere kurzfristig Beschäftigte. Mit der Betriebsverlagerung nach
Dortmund-Eving werden weitere Dauerarbeitsplätze am neuen Standort entstehen.

Ratsmitglied Hendrik Berndsen, Aufsichtsratsvorsitzender der Projektgesellschaft „Minister
Stein“ mbH - einem Tochterunternehmen der MGG sowie der Stadt Dortmund - zeigte sich
erfreut über die gelungene Ansiedlung und die städtebauliche Qualität des Bauvorhabens
und wertete es als weiteres Indiz der gestiegenen Attraktivität des Standortes.

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